Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
71.Bewertung   (4.39)


Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.
(Schweitzer, Albert, 1875-1965, Arzt)

72.Bewertung   (4.39)


Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.
(Twain, Mark, 1835-1910, Schriftsteller)

73.Bewertung   (4.39)


Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Einstein, Albert, 1879-1955, Physiker)

74.Bewertung   (4.38)


Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Geissler, Heiner, 1930-, Politiker)

75.Bewertung   (4.38)


Es ist schon lange einer meiner Grundsätze, dass die kleinsten Dinge bei weitem die wichtigsten sind.
(Doyle, Arthur Conan, 1898-1930, Schriftsteller)

76.Bewertung   (4.38)


Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen.
(Guareschi, Giovanni, 1908-1968, Schriftsteller)

77.Bewertung   (4.37)


Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
(Churchill, Winston, 1874-1965, Politiker)

78.Bewertung   (4.37)


Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
(Knittel, John, 1891-1970, Schriftsteller)

79.Bewertung   (4.37)


Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.
(Fried, Erich, 1921-1988, Schriftsteller)

80.Bewertung   (4.37)


Schöne Tage - nicht weinen, daß sie vergangen, sondern lächeln, daß sie gewesen.
(Tagore, Rabindranath, 1861-1941, Philosoph)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Hainke, Thomas, Informatiker)


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