Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
161.Bewertung   (4.23)


Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, Schriftsteller)

162.Bewertung   (4.23)


Für mich ist jede Tötung von Menschen gemeiner Mord, auch wenn es der Staat im Großen tut.
(Albert Einstein, 1879-1955, Physiker)

163.Bewertung   (4.22)


Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

164.Bewertung   (4.22)


Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal, 1916, Industrieller)

165.Bewertung   (4.22)


Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt.
(Mark Twain, 1835-1910, Schriftsteller)

166.Bewertung   (4.22)


Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778, Philosoph)

167.Bewertung   (4.22)


Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
(J.J. Rousseau, 1712-1778, Philosoph)

168.Bewertung   (4.21)


Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
(Albert Schweitzer, 1875-1965, Arzt)

169.Bewertung   (4.21)


Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

170.Bewertung   (4.21)


Everybody's darling is everybody's Depp.
(Franz-Josef Strauss, 1915-1988, Politiker)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Warren Buffett, Finanzinvestor)

Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Warren Buffett, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Thomas Hainke, Informatiker)


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