Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
141.Bewertung   (4.25)


Optimistisch ist diejenige Weltanschauung, die das Sein höher als das Nichts stellt und so die Welt und das Leben als etwas an sich Wertvolles bejaht
(Albert Schweitzer, 1875-1965, Arzt)

142.Bewertung   (4.25)


Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!
(Kurt Tucholsky, 1890-1935, Schriftsteller)

143.Bewertung   (4.25)


Die Ehe funktioniert am besten, wenn beide Partner ein bißchen unverheiratet bleiben.
(Claudia Cardinale, 1938-, Schauspieler)

144.Bewertung   (4.25)


Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.
(Demokrit, 470-380 v.Chr., Philosoph)

145.Bewertung   (4.25)


Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.
(Charles Dickens, 1812-1870, Schriftsteller)

146.Bewertung   (4.25)


Ich glaube nur an die Statistik, die ich selbst gefälscht habe.
(Winston Churchill, 1874-1965, Politiker)

147.Bewertung   (4.25)


Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz, denn sie zeigt ihm seine Grenzen.
(Albert Schweitzer, 1875-1965, Arzt)

148.Bewertung   (4.25)


Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.
(Arthur Conan Doyle, 1898-1930, Schriftsteller)

149.Bewertung   (4.25)


Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat
(Albert Einstein, 1879-1955, Physiker)

150.Bewertung   (4.25)


Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.
(Albert Einstein, 1879-1955, Physiker)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Warren Buffett, Finanzinvestor)

Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Warren Buffett, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Thomas Hainke, Informatiker)


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