Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
171.Bewertung   (4.20)


Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
(Churchill, Winston, 1874-1965, Politiker)

172.Bewertung   (4.20)


Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
(Twain, Mark, 1835-1910, Schriftsteller)

173.Bewertung   (4.20)


In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Lande zur Unterhaltung der anderen.
(Wilde, Oscar, 1854-1900, Schriftsteller)

174.Bewertung   (4.20)


Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, daß es verborgen bleibt: wenn man Gutes tut, daß es bemerkt wird.
(Fulda, Ludwig, 1862-1939, Autor)

175.Bewertung   (4.20)


Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.
(Maugham, William Somerset, 1874-1965, Schriftsteller)

176.Bewertung   (4.20)


Eine Betriebsanalyse ist eine kostspielige Methode, durch betriebsfremde Fachleute das ermitteln zu lassen, was man im Betrieb seit 20 Jahren weiß.
(Schiff, Michael, 1925-, Schriftsteller)

177.Bewertung   (4.20)


Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft treffender und besser als Ernst und Schärfe.
(Horaz, 65-8 v.Chr., Schriftsteller)

178.Bewertung   (4.20)


Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.
(Shaw, George Bernhard, 1856-1950, Schriftsteller)

179.Bewertung   (4.20)


Dummheit ist keine Schande. Hauptsache man hält den Mund dabei.
(Mitsch, Werner, 1722-1873, Philosoph)

180.Bewertung   (4.20)


Ich lebte in jener Einsamkeit, die in der Jugend schmerzlich, in den Jahren der Reife aber köstlich ist.
(Einstein, Albert, 1879-1955, Physiker)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Hainke, Thomas, Informatiker)


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