Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
31.Bewertung   (4.47)


Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(Schopenhauer, Arthur, 1788-1860, Philosoph)

32.Bewertung   (4.47)


Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt.
(Hauschka, Ernst R., 1926-, Philosoph)

33.Bewertung   (4.47)


Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
(Shaw, George Bernhard, 1856-1950, Schriftsteller)

34.Bewertung   (4.47)


Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
(de Levis, Francois G., 1720-1781, Schriftsteller)

35.Bewertung   (4.47)


Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.
(Hildebrandt, Dieter, 1927-, Kaberettist)

36.Bewertung   (4.46)


Für mich ist jede Tötung von Menschen gemeiner Mord, auch wenn es der Staat im Großen tut.
(Einstein, Albert, 1879-1955, Physiker)

37.Bewertung   (4.46)


Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.
(Shaw, George Bernhard, 1856-1950, Schriftsteller)

38.Bewertung   (4.45)


Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.
(Wilde, Oscar, 1854-1900, Schriftsteller)

39.Bewertung   (4.45)


Eilen hilft nichts. zur rechten Zeit fortgehen, das ist's.
(Fontaine, Jean de la, 1621-1695, Schriftsteller)

40.Bewertung   (4.45)


Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.
(Freud, Sigmund, 1856-1939, Neurologe)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Hainke, Thomas, Informatiker)

Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)


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