| | Nr. | Bewertung | Zitat |
 | 1. | (4.59)
| Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein, 1879-1955, Physiker)
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 | 2. | (4.57)
| Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. (Albert Einstein, 1879-1955, Physiker)
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 | 3. | (4.57)
| Ob ein Mensch ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Benehmen denjenigen Menschen gegenüber, von denen er keinen Nutzen hat. (William Lyon Phelps, 1865-1943, Literaturkritiker)
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 | 4. | (4.57)
| Neue Ideen durchlaufen drei Phasen: Anfangs werden sie belächelt, später bekämpft, und irgendwann sind sie selbstverstänglich. (Arthur Schopenhauer, 1788-1860, Philosoph)
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 | 5. | (4.56)
| Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt. (Ernst R. Hauschka, 1926-, Philosoph)
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| 6. | (4.55)
| Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich. (André Gide, 1869-1951, Schriftsteller)
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| 7. | (4.55)
| Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. (Sigmund Freud, 1856-1939, Neurologe)
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 | 8. | (4.54)
| Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky, 1890-1935, Schriftsteller)
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 | 9. | (4.54)
| Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand (Max Frisch, 1911-1991, Schriftsteller)
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| 10. | (4.54)
| Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten. (Francois G. de Levis, 1720-1781, Schriftsteller)
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Neuvorschläge / wenig bewertet:
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| | (3.33)
| Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
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| | (3.33)
| Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang (Jean de la Fontaine, 1621-1695, Schriftsteller)
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| | (2.66)
| Es gibt nur eine Unannehmlichkeit, die peinlicher ist, als in aller Munde zu sein: nicht in aller Munde zu sein. (Oscar Wilde, 1854-1900, Schriftsteller)
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