| | Nr. | Bewertung | Zitat |
| 1. | (4.50)
| Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will. (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 2. | (4.46)
| Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 3. | (4.40)
| Ein Vater kann seinem Kind die Nase und die Augen und sogar den Verstand zum Erbe mitgeben, aber nicht die Seele. Die ist in jedem Menschen neu (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 4. | (4.40)
| Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt! (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 5. | (4.40)
| Schritte, die man getan hat, und Tode, die man gestorben ist, soll man nicht bereuen (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 6. | (4.33)
| Die Wahrheit kann weder gelehrt, noch doziert werden. (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 7. | (4.25)
| Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen. (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 8. | (4.20)
| Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 9. | (4.00)
| Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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| 10. | (4.00)
| Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist (Hermann Hesse, 1877-1962, Schriftsteller)
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