Zitate von Heinrich von Kleist:
| | Nr. | Bewertung | Zitat | | 1. | (4.33)
| Dem Durstigen kommt es, als solchem, auf die Schale nicht an, sondern auf die Früchte, die man ihm darin bringt (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
| | 2. | (3.83)
| Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
| | 3. | (3.33)
| Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
| | 4. | (3.00)
| Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die StrafeKein Gold besticht ein empörtes Gewissen (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
| | 5. | (2.25)
| Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut? (Heinrich von Kleist, 1777-1811, Schriftsteller)
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