Zitate, Aphorismen

   

Die Top-Zitate:


    Nr.BewertungZitat
201.Bewertung   (4.15)


Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige
(Einstein, Albert, 1879-1955, Physiker)

202.Bewertung   (4.15)


Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. (, am. )
(Faulkner, William, 1897-1962, Schriftsteller)

203.Bewertung   (4.15)


Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genauso wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.
(Lichtenberg, Georg Christoph, 1742-1799, Schriftsteller)

204.Bewertung   (4.14)


Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.
(Einstein, Albert, 1879-1955, Physiker)

205.Bewertung   (4.14)


Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat.
(Tucholsky, Kurt, 1890-1935, Schriftsteller)

206.Bewertung   (4.14)


Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungenügendsten informiert ist.
(Priestley, John, 1894-1984, Schriftsteller)

207.Bewertung   (4.14)


Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.
(Hugo, Victor, 1802-1885, Schriftsteller)

208.Bewertung   (4.14)


Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.
(Schweitzer, Albert, 1875-1965, Arzt)

209.Bewertung   (4.14)


Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.
(Blüm, Norbert, 1935-, Politiker)

210.Bewertung   (4.14)


Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat.
(Lewis, Sinclair, 1885-1951, Schriftsteller)



Neuvorschläge / wenig bewertet:


Bewertung   (5.00)


Es ist besser, ungefähr recht zu haben, als sich tödlich zu irren.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)

Bewertung   (2.00)


Feldherren vergessen in der Regel, dass Feldzüge keine Lustreisen sind wo man überall mit offenen Armen empfangen wird, sondern Gewaltmärsche wo man auf Widerstand stößt. Deswegen dauern Kriege meist länger als es den Feldherren lieb ist.
(Hainke, Thomas, Informatiker)

Bewertung


Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.
(Buffett, Warren, Finanzinvestor)


Seite:     zurück   11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30   vorwärts


Zitate, Aphorismen