Zitate von Aristoteles:


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1.Bewertung   (4.50)


Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

2.Bewertung   (4.44)


Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

3.Bewertung   (4.00)


Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

4.Bewertung   (3.91)


Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

5.Bewertung   (3.85)


Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

6.Bewertung   (3.66)


Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und auch keinen Tag; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

7.Bewertung   (3.36)


Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

8.Bewertung   (2.75)


Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)

9.Bewertung   (2.33)


Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.
(Aristoteles, 384-322 v.Chr., Philosoph)


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