Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach





   



Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach:


    Nr.BewertungZitat
1.Bewertung   (4.38)


Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

2.Bewertung   (4.37)


Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

3.Bewertung   (4.33)


Der Maßstab, den wir an die Dinge legen, ist das Maß unseres eigenen Geistes.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

4.Bewertung   (4.12)


Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

5.Bewertung   (3.80)


An Rheumatismus und an wahrer Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

6.Bewertung   (3.60)


Wer nichts weiß, muß alles Glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

7.Bewertung   (3.50)


Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)

8.Bewertung   (3.28)


Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Schriftsteller)


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